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Hingucker

Bei einem Rundgang durch den Ort und seine Umgebung ist einiges zu entdecken, das ein Nachdenken darüber herausfordert.

Betritt man von Großräschen-Ost kommend den Ort fällt auf der kleinen Verkehrsinsel, dem Mühleneck, welches den Abzweig der Straße „Zur Mühle“ einleitet, der aufgestellten Mahlstein auf. Dieser Straßenabzweig wurde 2002 mit einem Ersatzmahlstein aus dem Bestand der Mühle und einem in Stahl gestalteten Hinweisschildgestaltet.


Zuvor steht rechtsseitig ein gut erhaltenes Umgebindehaus. Dieser Baustil prägte vor dem großen Brand 1852 wahrscheinlich das ganze Dorf.

Die Lindenstraße weiter hinunter fallen einige renovierte Gebäude mit der auch für unsere Gegend in Mode gekommenen Wandmalerei auf, welche für Abwechselung im Straßenbild sorgen.

Am Abzweig des Sedlitzer Weges begegnet uns der erste der sechs Wegesteine mit Bezug auf unseren Ort. Sie sind alle nur noch schwer lesbar.

Vor dem neuen Gerätehaus weist seit 1997 ein ca. 1,5 m hoher Granitfindling auf die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahr 1913 hin.

Auf dem kleinen Platz vor der Kirche steht das mit einem Schmiedeeisernen Zaun umgebene Kriegerdenkmal für das Gedächtnis der Toten des 1. Weltkrieges. Diese Gedächtnisstätte wurde im Zusammenhang einer Rekonstruktion nachträglich mit einer Tafel für die Kriegsopfer des 2. Weltkrieges versehen.

Direkt daneben strahlt der 2011 wiedererrichtete Kirchturm. Die evangelische Kirchengemeinde lädt regelmäßig zu Gottesdiensten, Chorkonzerten und nun auch zur Kirchturmbesteigung ein.